Bryars: The Green Ray

Bryars: The Green Ray
  • Componist:Bryars, Gavin
  • Uitgever:Schott Musik Verlag
  • Instrument(en): Sopraansaxofoon, Kamer Orkest
  • Soort: Bladmuziek
  • Moeilijkheidsgraad: Gevorderd
  • Uitgeversnummer: ED 12463
  • ISMN: 9790220119064
Prijs € 22,90
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Informatie

Bryars: The Green Ray

Das Stück ist John Harle und der Bournemouth Sinfonietta gewidmet, die es mit Geldern von South West Arts in Auftrag gegeben hat.Es macht sich die Fähigkeit des Saxophons zunutze, lange ausdrucksvolle, melodische Passagen zu spielen, und wurde, nachdem ich die Sinfonietta habe spielen sehen, von mir auch mit einigen ihrer einzelnen Spieler im Hinterkopf geschrieben. Obwohl das Stück ohne Pause gespielt wird, zerfällt es doch in eine Reihe erkennbarer Abschnitte, die durch einen Tempowechsel oder einen bedeutenden Strukturwechsel abgegrenzt sind. Kurz vor dem Ende gibt es beispielsweise eine Passage, in der das Saxophon von 21 Solostreichern begleitet wird – wobei die ganze Streichergruppe divisi spielt, gefolgt von einer Koda, die gleichzeitige Klagelieder enthält (für Saxophon, Englischhorn, Waldhorn und Solovioline).The Green Ray (dt. Der grüne Strahl oder Das grüne Leuchten) ist der Titel eines Liebesromans von Jules Verne, der im Westen Schottlands spielt und in dem ein besonderes atmosphärisches Phänomen die Schlüsselrolle spielt. Ein grüner Strahl zeigt sich bei Sonnenuntergang in ganz bestimmten Breiten und bei ganz bestimmten Küstenbedingungen genau dann, wenn die Sonne den Horizont berührt und die orangefarbene Sonne für einen kurzen Moment einen grünen Lichtstrahl aussendet. In der Geschichte von Verne soll das gleichzeitige Erblicken des Strahls die Liebe eines Paares besiegeln, und die Versuche eines jungen Mannes, genau das zu erreichen, werden ständig vereitelt (durch plötzlich auftretende Wolken, durch eine Yacht, die am Horizont vorbeizieht, und so weiter).Dieser Teil Westschottlands ist auch der Ort, wo bestimmte Dudelsacktraditionen ihren Ursprung haben. Die männlichen Dudelsackpfeifer übten in einer Höhle an der Meeresküste, die Frauen in einer anderen (Piper's Cave und Pigeon's Cave). Wenn sie ihre Klagelieder in der Dämmerung gespielt haben, kann es gut sein, dass es ohne Wissen der arglosen Teilnehmer zu einer Triangulation ähnlich der in Vernes Geschichte (Mann-Strahl-Frau) gekommen ist – daher die Folge von gleichzeitigen Klagen in der Koda.Ich habe den grünen Strahl einmal in Südkalifornien gesehen. Ich befand mich auf dem Rückweg entlang der Küste, nachdem ich den Mt. Tecate bestiegen hatte, auf dessen Gipfel ein inzwischen leeres Haus steht, in dem Evans-Wentz das Tibetische Totenbuch übersetzt hat.Gavin Bryars

The piece is dedicated to John Harle and the Bournemouth Sinfonietta, who commissioned it with funds made available by South West Arts.It makes use of the saxophone's ability to play long expressive melodic passages, and was written too, having seen the Sinfonietta perform, with some of its individual players in mind. Although played without a break, the piece does fall into a number of recognisable sections delineated by a change of tempo, or by a substantial shift of texture. For example, shortly before the end, there is a passage where the saxophone is accompanied by 21 solo strings - the entire string section playing divisi, followed by a coda, which contains simultaneous laments (for saxophone, cor anglais, French horn, and solo violin).The Green Ray is the title of a romantic novel by Jules Verne, set in the West of Scotland, in which a peculiar atmospheric phenomenon plays the key part. A green ray is seen at sunset in certain latitudes, and in certain coastal conditions, just as the sun touches the horizon and, for a brief moment, the orange sun emits a green ray of light. In the Verne story the simultaneous sighting of the ray will seal a couple's love, and the attempts of a young man to do this are constantly frustrated (by sudden clouds, by a yacht passing along the horizon, and so on).This part of Western Scotland is also the place where certain piping traditions originated. Male pipers practised in one cave on the seashore, females in another ( the piper's cave and the pigeon's cave). As they played their laments at twilight a triangulation, similar to that in the Verne story (male-ray-female) may well have occurred without the knowledge of the innocent participants, hence the sequence of simultaneous laments in the coda.On one occasion I witnessed the green ray in Southern California. I was returning along the coast after having climbed up Mt. Tecate, on the top of which is a house, now empty, where Evans-Wentz translated The Tibetan Book of the Dead.Gavin Bryars.

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